Ökotourismus mit Stil
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Als Erstes fällt dem Besucher das angenehme Klima auf, nur ca. eine halbe Stunde von Santa Marta entfernt sind die Temperaturen angenehmer, die Pflanzen grüner und die Luft klarer. Sara hat hier, in den Ausläufern der Sierra und in Sichtweite des Nationalparks Tayrona, ein kleines Paradies geschaffen. Von einem freundlichen "Guten Morgen" empfangen - Sara spricht perfekt deutsch - erklimmen wir den Hügel, auf dem eine permanente leichte Brise weht, und lassen uns sofort von dem Ausblick gefangen nehmen.
Der zweite Blick geht sofort zu den zwei Appartements, die etwas abseits liegen und von deren Terrasse mit Sitzecke und strahlend weißen Sonnenschutzvorhängen man einen sehr guten Überblick über das ganze Grundstück hat. Hier ist deutlich die Handschrift der Designerin zu erkennen.
Von der Finca kann man der Eingang Neguanje des Nationalparks Tayrona sehen, erreichen kann man die Buchten "de Siete Olas" (der sieben Wellen) und Neguanje mit der Playa Cristal aber nur mit einem geländegängigen Wagen. Sharas Mann Fabio kommt mit seinem Allrad-Toyota überall durch und bringt Gäste, auf Wunsch, auch zur Bahia Concha .
In der Nähe befindet sich eine Pferdezucht, bei der man auch Tiere für Ausritte in die Ausläufer der Sierrra mieten kann.
Wer eher die Ruhe sucht, kann die Umgebung aber auch in ausgedehnten Wanderungen erkunden.
Die regionalen Busse fahren nur 150 Meter an der Finca entfernt vorbei, für nur umgerechnet 50 Euro-Cent erreicht man nach ca. einer dreiviertel Stunde die Altstadt von Santa Marta.
Die Übernachtung kostet für zwei Personen 300.000 Pesos, incl. Frühstück.
Sara backt ihr Brot in einem Steinofen selber und es gibt viel frisches Obst und Säfte. Die handballgroßen, 2 -3 kg schweren Papaya wachsen direkt am Pool!
Wer die Finca nicht verlassen möchte, dem bieten die Besitzer auch eine kulinarische Vollversorgung mit landestypischen Gerichten und Kundenwünschen.